Wir haben zehn Top-Blogger gefragt, was sie in zehn verschiedenen europäischen Städten überrascht oder schockiert hat, und welche Reisetipps sie geben möchten. Ihre Antworten sind spannend und unerwartet!

Mathias Winks von Whudat

Mathias, oder MC Winkel, ist seit 2004 der Herausgeber von Whudat, eines der bekanntesten Lifestyle-Blogs in Deutschland. In seinem Blogazine berichtet er über ein breites Spektrum an Themen: Design, Kunst, Streetart, Contemporary Art/Culture, Lifestyle, Fashion, Travel, Fotografie, Musik sowie Videoblogging/Podcasting.

Verona, Italien –

Piazza delle Erbe, Foto von Son of Groucho, FlickrCC

Piazza delle Erbe, Foto von Son of Groucho, FlickrCC

Amphitheatre, Foto von Michael Gwyther-Jones, FlickrCC

Amphitheatre, Foto von Michael Gwyther-Jones, FlickrCC

Was hat Sie dort überrascht oder gar schockiert?

Wen es auf Reisen einmal ins norditalienische Verona verschlagen sollte, darf sich absolut glücklich schätzen. Die malerische Altstadt Verona’s in Venetien zählt nicht grundlos seit dem Jahr 2000 zum Weltkulturerbe und lädt augenblicklich zum Bummeln durch pittoreske Gassen sowie zum Shoppen ein. Beim erstmaligen Besuch der Stadt sollte man sich Sehenswürdigkeiten wie beispielsweise das Amphitheater sowie den weltberühmten Balkon der Julia, am Casa di Giulietta nicht entgehen lassen. Ein Besuch des Marktes auf der Piazza delle Erbe ist ebenfalls sehr zu empfehlen und ein echtes Erlebnis für sämtliche Sinne.

Welche Insider-Tipps möchten Sie den Reisenden geben?

Der knurrende Magen lässt sich anschließend Bestens in der „Osteria Da Ugo“ beruhigen. Im Rahmen einer Pressereise durften wir diesen kulinarischen Geheimtip in einer kleinen Gasse Veronas (Vicolo Dietro Sant’Andrea, 1/b, 37121 Verona) bereits persönlich kennenleren und uns vom vielfältigen Angebot italienischer Speisen und Weine in authentischer Atmosphäre überzeugen.

Evelin Chudak von Modern Hippie

Evelin war bis jetzt in über 30 Ländern auf 5 Kontinenten unterwegs. Sie erzählt in ihrem Blog ehrliche Reisegeschichte und berichtet von ihrer Leidenschaft für Yoga. Sie hofft so viele Menschen wie möglich mit ihren Geschichten zu inspirieren.

Edinburgh, Schottland –

Foto von Evelin Chudak

Foto von Evelin Chudak

Carton Hill, Foto von Andy Smith, FlickrCC

Carton Hill, Foto von Andy Smith, FlickrCC

Was hat Sie dort überrascht oder gar schockiert?

Mich hat Edinburgh sehr positiv überrascht. Ich hatte mich vorher nicht großartig informiert und bin einfach mit einer guten Freundin hingeflogen, da die Flüge gerade so günstig waren. Als wir in der Stadt ankamen, kamen wir aus dem Staunen gar nicht mehr heraus. Wir hatten das Gefühl, dass die ganze Stadt eine riesengroße Burg ist. Dazu waren die Schotten mit ihrer sehr sympathischen und humorvollen Art und Weise einfach nur liebenswert.

Welche Insider-Tipps möchten Sie den Reisenden geben?

Wer seinen Tag gut starten möchte, sollte unbedingt in die “Huala Juice Bar“ gehen. Es ist das beste Café in ganz Edinburgh und hat sehr ausgefallenes und überaus gesundes Essen und Getränke zu bieten. Die Huala Juice Bar befindet sich in Edinburgh Oldtown. Dort gibt es noch viele andere tolle Dinge zu entdecken. Einen wunderschönen Sonnenuntergang kann man auf dem “Carlton Hill“ genießen. Der Aufstieg ist nicht allzu schwer und die Aussicht fantastisch.

Johannes Klaus von Travel Episodes

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Johannes ist seit 2011 der Herausgeber von Reisedepeschen und arbeitet zurzeit an seiner neue Website The Travel EpisodesEr hat seinen Job als Grafikdesigner aufgegeben, um 14 Monate um die Welt zu reisen.

– Moskau, Russland –

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Foto von Johannes Klaus

Was hat Sie dort überrascht oder gar schockiert?

Moskau wird oft als ein uninteressanter Moloch dargestellt, doch vor Ort beeindruckt die Metropole mit einer Vielzahl an faszinierenden Gebäuden, Plätzen und Straßen – auch abseits der bekannten Highlights. Die sogenannten „Sieben Schwestern“ zum Beispiel sind sieben im Auftrag Stalins im Sozialistischen Klassizismus gebauten Hochhäuser, die trotz ihres Alters bis heute das Stadtbild bestimmen. Unbedingt sehenswert!

Welche Insider-Tipps möchten Sie den Reisenden geben?

Der Gorki-Park ist seit 1927 ein Vergnügungspark am rechten Ufer der Moskwa. Hier gibt es kleine Seen, auf denen man Boot fahren kann, sowie Spiel- und Sportplätze. Open-Air-Konzerte finden hier im Sommer statt, im Winter werden einige Wege zu Eisbahnen umfunktioniert. Perfekt, um der Hektik der Stadt zu entkommen und den Moskauern beim Erholen zuzusehen!

Sarah Althaus von Rapunzel Will Raus

Profilbild Sarah AlthausSarah nennt sich „Schweizerin auf Papier, Weltenbürgerin im Herzen“. Ebenso wie die Walt Disney Prinzessin, hegt die Bloggerin eine große Leidenschaft, raus aus dem „Turm“ zu entfliehen und die große Welt zu entdecken. Sarah hatte bisher elf unterschiedliche Anstellungen weltweit.

Athen, Griechenland –

Sicht über die Stadt Athen. Foto von Sarah Althaus

Sicht über die Stadt Athen. Foto von Sarah Althaus

Akropolis, Foto von Konstantinos Dafalias, FlickrCC

Akropolis, Foto von Konstantinos Dafalias, FlickrCC

Was hat Sie dort überrascht oder gar schockiert?

In die griechische Hauptstadt habe ich mich im ersten Augenblick verliebt. Athen ist eine wunderschöne Stadt, viel schöner, als ich sie mir vorgestellt habe. Sie ist sehr hügelig, daher überrascht sie immer wieder mit fantastischen Ausblicken. Der Mix aus historischen Bauwerken und moderner Kunst ist in Athen überall zu erleben und ist faszinierend. Außerdem sind die Leute in Athen enorm freundlich, nachdem man sie erstmals angesprochen hat. Sie helfen einem liebend gerne weiter und begleiten einen sogar bis vor die Haustüre, wenn man sich verlaufen hat.

Welche Insider-Tipps möchten Sie den Reisenden geben?

Nehmen Sie sich Zeit für Athen und schauen Sie sich auch Viertel wie Psiri, Monastiraki oder Exarchia an. Es lohnt sich, denn Athen hat viel mehr zu bieten, als nur die Akropolis. In der ganzen Stadt gibt es wundervolle Streetart, für welche auch Touren angeboten werden. Ebenfalls sehr faszinierend ist ein Besuch auf dem Markt in Athen. Dieser hat was richtig exotisches und für kurze Zeit fühlt man sich wie auf einen anderen Kontinenten versetzt. Auf dem Markt geht es drunter und drüber. Es wird gefeilscht, verkauft und die Ware schreiend an den Kunden gebracht. Es ist auf jeden Fall ein ganz besonderes Erlebnis!

Daniel Dorfer von Fernweh

Daniel ist Mobiler Discjockey, Freiberufler, Hard Rock Cafe Fan und fernwehgeplagter Reiseblogger aus Bayern. Wegen seines Jobs als DJ an Bord eines Kreuzfahrtschiffes, hat Daniel angefangen über fremde Länder und Kulturen durch die Welt zu bloggen.

– San Marino, Italien –

La Rocca o Guaita Prima Torre, Foto von Daniel Dorfer

La Rocca o Guaita Prima Torre, Foto von Daniel Dorfer

Was hat Sie dort überrascht oder gar schockiert?

San Marino ist ein Zwergstaat mitten in Italien, welcher durch seine exponierte Lage auf dem 756 Meter hohen Monte Titano geradezu aus der Landschaft sticht. Als Krone trägt dieser imposante Felsen eine gewaltige Festungsanlage mit mehreren kleinen Burgen, welche besonders ins Auge stechen. Von dort oben hat man einen sagenhaften Ausblick auf das umgebende Land, die angrenzenden Apenninen und die Emilia-Romagna bis zum Meer. Dies ist zusammen mit der Wehranlage ein wirklich romantischer Anblick. Ein wenig negativ überrascht hat mich jedoch zum einen, dass man vor den zahlreichen Duty Free Shops nicht etwa in der Landessprache italienisch oder englisch, sondern gleich russisch angesprochen wird. Dabei werden dem unwissenden Touristen nicht nur Andenken oder Parfum feil geboten, es gibt auch auch Waffen jeglicher Art. Geschuldet ist dieser Umstand nicht nur der jahrhundertealten Wehrhaftigkeit der San-Marinesen, sondern auch dem kleinen Örtchen Rimini, welches mit seinem internationalen Flughafen von Russen überlaufen ist.

Welche Insider-Tipps möchten Sie den Reisenden geben?

Wer Interesse an den Festungen und den dazugehörigen kleinen Museen hat, sollte sich eine Kombikarte für nur zehn Euro besorgen. Diese ist im Vergleich nicht nur günstig, sondern sieht auch nett aus und wird gerne als Andenken mitgenommen.

Martin Merten von We Travel The World

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Der wunderschöne Blog erzählt die Weltreise von Martin und Carolin in 15 Ländern. Die abenteuerliche Reise hat zehn Monate gedauert. Die beiden haben eine Strecke von 51.732,789 km zurückgelegt.

Wien, Österreich –

Schloss Schönbrunn, Foto von Martin

Schloss Schönbrunn, Foto von Martin Merten

Foto von Kim'n'Cris Knight, FlickrCC

Wiener Schnitzel, Foto von Kim’n’Cris Knight, FlickrCC

Was hat Sie dort überrascht oder gar schockiert?

Bei unserem Kurztrip nach Wien waren wir regelrecht geschockt, dass die Österreicher in Cafés, Bars und Restaurants noch immer rauchen. Jedes mal wenn wir zum Essen in eins dieser typischen Wiener Cafés gingen, ist uns wegen des Rauchs der Appetit vergangen. Positiv aufgefallen ist uns das übersichtliche Leitsystem am Flughafen und vom öffentlichen Nahverkehr. Auch freies und schnelles WLAN an vielen öffentlichen Plätzen, zum Beispiel am Stephansdom oder Prater ist ein dicker Pluspunkt.

Welche Insider-Tipps möchten Sie den Reisenden geben?

Es gibt viele tolle Möglichkeiten die Stadt zu erkunden. Ob mit der gelben Vienna Ring Tram, mit einem Hop On Hop Off Bus, zu Fuß (Routenvorschläge gibt’s bei der Touristinfo), mit der Kutsche oder dem Boot. Generell hat die Stadt architektonisch und kulturell viel zu bieten. Das Schloss Schönbrunn ist definitiv das Top-Highlight in Wien. Weitere Must-Sees sind auf jeden Fall der Stephansdom, das Museumsquartier, die Hofburg, die spanische Hofreitschule, die Staatsoper und das Rathaus. Um ein gigantisches und echtes Wiener Schnitzel zu essen und nette Bars zu finden, sollte man im Bermuda Dreieck ausgehen. Bei schönem Wetter kann man sich ganz in der Nähe, direkt am Donaukanal, in einen gemütlichen Liegestuhl schmeißen und einfach relaxen. Eine tolle Oase mitten in der Großstadt.

Tanja Starck von Reiseaufnahmen

Seit 2009 macht Tanja jedes Jahr eine Fernreise. Reiseaufnahme ist der ideale Blog für alle Vollzeitarbeitnehmer, die neben dem Beruf noch den großen Wunsche hegen, die Welt zu erkunden.

Berlin, Deutschland –

Foto von zoetnet, FlickrCC

Foto von zoetnet, FlickrCC

Was hat Sie dort überrascht oder gar schockiert?

Das erste Mal ist wie eine Überraschungstüte mit allen möglichen Süßigkeiten. Du weißt nicht, wo du zuerst zugreifen sollst und die verschiedenen Eindrücke brauchen etwas Zeit, bis sie sich setzen. Wem der Wechsel durch die vielen Berliner Viertel und von West nach Ost und zurück zu anstrengend ist, dem sei nahegelegt das Herz eines Viertels zu entdecken und zu spüren. Ob Kreuzberg im Osten oder Charlottenburg im Westen, viele Viertel bieten individuelle Geschäfte, tolle Restaurants und einen Ort zum Wohlfühlen. Meine Lieblinge sind Mitte und Prenzlauer Berg.

Welche Insider-Tipps möchten Sie den Reisenden geben?

Und so sieht mein idealer Tag dort aus: zum Frühstücken geht’s ins Café Anna Blume. Das Café ist berühmt für seine Frühstücks-Etageren. Am liebsten komme ich im Sommer, wenn man auf der Straße sitzen und das Berliner Flair genießen kann. Man sollte vorher allerdings unbedingt reservieren. Danach geht’s Richtung Helmholzplatz. Viele kleine, individuelle Geschäfte laden rund herum zum Erkunden ein. Am Nachmittag nach einem kleinen Snack mache ich mich auf den Weg Richtung Volkspark am Weinbergsweg, wo ich mit einem guten Buch die Füße hoch lege, bis der Hunger wieder kommt. Der wird zum Abschluss bei meinem Lieblingsitaliener Papa Pane gestillt. Zwar ist es dort immer recht voll, aber allein die Pizza ist eine Reise nach Berlin wert. Am Ende eines solchen Tages hast du vielleicht nicht alle Sehenswürdigkeiten gesehen, aber dafür kannst du fühlen was es heißt: „Ich bin ein Berliner!“

Carina Stöwe von Travel Run Play

Die Motion Designerin aus Mainz hat 2011 angefangen über ihre Reisen zu bloggen. Mit Travel Run Play möchte Carina ihren Lesern zeigen, wie man das Beste aus seinem alltäglichen Leben machen kann.

London, England –

Pulled Pork Sandwich, Foto von Chris Goldberg, FlickrCC

Pulled Pork Sandwich, Foto von Chris Goldberg, FlickrCC

Was hat Sie dort überrascht oder gar schockiert?

Eines hat mich besonders schockiert in London: Die englische Küche ist weitaus vorzüglicher als ihr Ruf! Wer viel läuft, so wie ich es tue, muss auch gut essen. Und um ehrlich zu sein, war ich ein wenig besorgt als es für mich zum ersten Mal nach London ging. So wie ich damals, denkst Du nun vermutlich an gebackene Bohnen, Würstchen und Fast Food. Damit liegst Du zwar nicht ganz falsch, jedoch hat England und vor allem London viel mehr zu bieten als das. Bread Pudding, Salted Caramel, Bagel & Pulled Pork, Shepherd’s Pie, die besten pakistanischen Curries und vor allem Craftbeer sind nur ein Bruchteil der kulinarischen Abenteuer, auf die Du Dich hier gefasst machen kannst. Doch sei gewarnt: Wenn Du einmal in die Untiefen der Londoner Gastro-Szene eingetaucht bist wird es schwer sich davon loszureißen. Ich träume heute noch von Salted Caramel Cake…

Welche Insider-Tipps möchten Sie den Reisenden geben?

Am besten beginnst Du Deine kulinarische Entdeckungsreise durch London mit leerem Magen! In jedem Stadtteil Londons gibt es verschiedene Märkte, die für mich jedes Mal ein Highlight sind, wenn ich wieder zu Besuch bin. Meine Lieblingsmärkte sind der Broadway Market im hippen East London, der immer Samstags stattfindet und der alteingesessene Borough Market in Borough, den man am besten unter der Woche besuchen sollte, da der Ansturm am Wochenende sehr hoch ist! Für Nachtschwärmer empfehle ich den „Beigel Bake Shop“ auf der Bricklane in Shoreditch, in dem man zu jeder Tages- und Nachtzeit die besten und günstigsten Bagel der Stadt bekommt. Es gibt nichts besseres als einen Creamcheese & Salmon Bagel nach einer langen Kneipentour durch die Londoner Bars! Noch mehr Insider-Tipps findest Du in meiner Anleitung zum London mögen.

Simon Zryd von Um Die Welt Reisen

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Mit mehr als 1.500 Tagen Erfahrung in Weltreisen möchten Simon und Fränzi alle leidenschafliche Reisende ermutigen, ihren Traum zu leben.

Barcelona, Spanien –

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Foto von gato-gato-gato, FlickrCC

Foto von iStock

Foto von iStock

Was hat Sie dort überrascht oder gar schockiert?

Wir wurden komplett überrascht von dem fantastischen Strand. Aus meiner Sicht der schönste Stadtstrand Europas. Wer die Vorstellung von einem menschenleeren, palmengesäumten, schneeweißen, von Korallenriffen umgebenen Südsee-Strand hat, wird natürlich enttäuscht. Aber für einen Strand, der direkt an eine Stadt anschließt, ist er überraschend umwerfend. Er ist weitläufig und eine schöne Strandpromenade führt an Kaffees entlang in die Stadt.

Welche Insider-Tipps möchten Sie den Reisenden geben?

Wir hatten eine Unterkunft nördlich vom Zentrum. Die Unterkunft ist dort erheblich günstiger und  der Spaziergang in die Stadt führt komplett der malerischen Strandpromenade entlang. Unsere Unterkunft war etwa eine bis zwei Stunden zu Fuß, nördlich von Barcelona gelegen.

Marianna Hillmer-Wiechmann von WeltenbummlerMag

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Marianna ist Hamburgerin mit griechischen Wurzeln. Ihr Doktoratsstudium in Literaturwissenschaft hat Marianna inspiriert, die schöne Welt der Bücher mit eigenen Augen zu sehen.

Paris, Frankreich –

Pierre Metivier

Foto von Pierre Metivier, FlickrCC

Was hat Sie dort überrascht oder gar schockiert?

Überrascht hat mich, dass Paris tatsächlich so schön ist wie alle sagen und trotzdem nicht zu glatt daherkommt. Sie ist eben immer noch die Hauptstadt Frankreichs und keine Provinzstadt.

Welche Insider-Tipps möchten Sie den Reisenden geben?

Lasst euch treiben. Paris zu Fuß erkunden ist großartig. Es gibt dort quasi keine hässlichen Ecken. Geht auch mal raus aus dem Zentrum, zum Beispiel ins 19. Arrondissement. Für weitere Tipps schaut einfach mal in meine zahlreichen Reiseberichte.